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Glossar: B

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B2B

Business to Business. eBusiness zwischen Unternehmen. [ub-f Glossar]

B2C

Business to Customer. eBusiness zwischen Unternehmen und Endkunden. [ub-f Glossar]

B2G

Business to Government. eBusiness zwischen Unternehmen und Behörden. [ub-f Glossar]

Basel II + III

Konsultationspapier des BCBS, welches eine Neuregelung der Eigenkapitalanforderung von Krediten durch Kreditinstitute behandelt. Dieses soll zu einer Stabilisierung international tätiger Kreditinstitute führen, indem diese für die Kredite je nach Kreditrisiko einen entsprechenden Eigenkapitalanteil zur Kreditabsicherung vorsehen müssen. Die Höhe der Kreditzinsen hängt somit von der Risikoeinstufung des Kreditnehmers ab. Diese Risiken werden durch ein Rating des Unternehmens bewertet. Hierzu gehören z.B. auch operationelle Risiken (OpRisk) die durch die IT entstehen. Ab 2007 sind die Finanzinstitute verpflichtet, bei einer Kreditvergabe die Vorgaben von Basel II anzuwenden. Diese wurden mit dem ab 2013 schrittweise eingeführten Basel III noch weiter verschärft. (Siehe  auch Thema Basel II) [ub-f Glossar]

BCBS

Basel Committee on Banking Supervision (Basler Ausschuss für Bankenaufsicht). Dieser wurde 1974 auf Initiative der der wichtigsten Industrieländer (G10) nach dem Zusammenbruch des Bankhauses Herstatt und Problemen der Franklin Bank in New York gegründet. (Siehe Basel II, OpRisk). [ub-f Glossar]

bDSB

Betrieblicher Datenschutzbeauftragter (siehe DSB). (Siehe auch Thema Datenschutz). [ub-f Glossar]

BDSG

Das Bundesdatenschutzgesetz regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten. Die Vorgaben zum Datenschutz betreffen öffentliche Stellen des Bundes, öffentliche Stellen der Länder (insofern nicht auf Landesebene geregelt) sowie nicht öffentlicher Stellen, insofern die Daten unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen verarbeitet werden. Sie regelt auch die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten. [ub-f Glossar]

Biometrie

Die Bedeutung biometrischer Lösungen (z.B. Fingerabdruck, Stimme, Iris, Gesichtserkennung) zur Authentisierung wächst langsam. Beim Einsatz entsprechender Systeme für den Massenmarkt müssen diese Systeme aber preiswert sein. Hier gibt es sicherlich noch Lösungen, die kritisch zu betrachten sind. Biometrie ersetzt jedoch keine Smartcard-Lösungen sondern ergänzt diese nur (Ersatz für den PIN-Code): Auf Smartcards lassen sich schließlich auch Schlüssel (siehe Verschlüsselung) und Zertifikate sicher ablegen. Wesentlicher Vorteil der Biometrie ist der Komfort und der direkte Bezug zur Person bei der Authentisierung. [ub-f Glossar]

BPA

Business Process Analysis (entspricht: Geschäftsprozess-Analyse (GPA)). Analyse der bestehenden Geschäftsprozesse zur Ermittlung von Optimierungspotential. Die Optimierung ist dabei nicht Bestandteil der Analyse (siehe BPO/GPO). [ub-f Glossar]

BPEL

Business Process Execution Language. Ein auf XML basierender Standard einer Beschreibungssprache, die für die Orchestrierung von Geschäftsprozessen verwendet werden kann. Aktivitäten werden dabei durch Web Services implementiert. Interaktionen von Menschen werden jedoch von dem Standard in der Version 2.0 noch nicht berücksichtigt. Mit BPEL4People haben SAP und IBM hierzu einen Erweiterungsvorschlag eingebracht. Ursprung von BPEL war XLANG von Microsoft und WSFL von IBM. 2003 wurde die erste Version von OASIS unter der Bezeichnung BPEL4WS herausgebracht. Dieses wurde später in die weiterhin offizielle Bezeichnung WS-BPEL (Web Services BPEL) geändert. [ub-f Glossar]

BPM

Business Process Management (entspricht: Geschäftsprozess-Management (GPM)). Befasst sich mit dem Lebenszyklus von Geschäftsprozessen. Eine Teilfunktion ist das Corporate Performance Management (CPM). (Siehe Leistung BPM) [ub-f Glossar]

BPMI

Business Process Management Initation. 1999 gegründete Organisation zur Standardisierung der BPMS (Architektur und Schnittstellen); u.a. BPMN. Die BPMI ist inzwischen in der OMG aufgegangen. [ub-f Glossar]

BPMN

Business Process Modeling Notation. Graphische Notation unter Verwendung des Business Process Diagram (BPD) zur Modellierung von Geschäftsprozessen. Hiermit lassen sich auch rein organisatorische Prozesse beschreiben. BPMN bietet auch Regeln für die Transformation in BPEL. Ursprünglich wurde BPMN vom BPMI entwickelt, inzwischen ist es bei der OMG angesiedelt. (Siehe Leistung BPM) [ub-f Glossar]

BPMS

Business Process Management System. IT-Anwendung zur Unterstützung des Business Process Managements (BPM). [ub-f Glossar]

BPO

Business Process Optimization (entspricht: Geschäftsprozess-Optimierung (GPO)). Die Lösungsansätze hierzu bewegen sich zwischen dem eher radikalen Ansatz des Business Process Reengineering (BPR), der bestehende Geschäftsprozesse nicht analysiert (siehe BPA/GPA), und dem evolutionären Ansatz des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) erfolgen. (Siehe Leistung BPM) [ub-f Glossar]

Business Process Outsourcing. Auslagerung von Geschäftsprozessen. [ub-f Glossar]

BPR

Business Process Reengineering. Dieses wurde von Hammer und Champy Anfang der 90er-Jahre definiert. Im Gegensatz zu einer Prozessoptimierung, bei der die bestehenden Prozesse zuerst analysiert (Prozessanalyse) und dann ggf. verbessert werden, wird beim ursprünglichen BPR-Ansatz der Ist-Zustand so gut wie nicht berücksichtigt. Statt dessen wird unabhängig vom Bestehenden, also quasi auf der "grünen Wiese", der neue Sollzustand definiert und umgesetzt. Dieser Ansatz, bei dem auch das vorhandene Wissen der Mitarbeiter in der Regel nicht berücksichtigt wurde, ist in den 90er-Jahren meist gescheitert. Inzwischen ist auch von Hammer auch die Bedeutung einer Prozessanalyse bei einer Geschäftsprozessoptimierung erkannt worden. Auch wenn BPR eine Modeerscheinung war, so ist hierdurch doch u.a. das notwendige Denken in Prozessen vorangetrieben worden. [ub-f Glossar]

Browser

Client-Anwendung (z.B. Mozilla Firefox, Google Chrome, Internet Explorer), mit der im Internet auf Web-Informationen zugegriffen wird. [ub-f Glossar]

BSC

Balanced Scorecard. Ein Managementkonzept auf der Basis von praxisorientierten Kennzahlen verknüpft mit strategischen Unternehmenszielen. Die Kennzahlen werden für vier Perspektiven entwickelt: Finanzen, Kunden, Geschäftsprozesse sowie Lernen & Entwicklung. [ub-f Glossar]

BSI

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Das BSI ist auch der Herausgeber der Standards zum IT-Grundschutz. [ub-f Glossar]

British Standards Institution. Herausgeber u.a. des IT-Sicherheitsstandards BS 7799. Dieser wurde auch die Basis des internationalen Standards ISO/IEC 17799 Teil 1. [ub-f Glossar]

BvD

Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands. [ub-f Glossar]

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Letzte Änderung: 22-03-2015
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